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Zinsbroker im Vergleich: Weltsparen – Zinspilot – Savedo

Zinsbroker wie Weltsparen (Hier die Angebote von WeltSparen im Überblick!*), Zinspilot (ZINSPILOT – Dauerhaft bessere Zinsen für Ihr Geld.*) oder SAVEDO (Hier alle Angebote von Savedo.de*) buhlen um die Gunst der Anleger und versprechen renditenstarke Anlagen. Denn bei den aktuellen Niedrigzinsen macht es kaum noch Spaß, das Geld auf dem Tagesgeld oder Festgeld für Minizinsen liegen zu lassen.

Selbst attraktive Angebote mit bis zu 1,0% aufs Tagesgeld bei der Consorsbank* sind an bestimmte Bedingungen wie z.B. einen Depotwechsel gebunden und zudem doch ehr die Ausnahme, als Regel. Im Normalfall kann man sich über 0,50% Zinsen bereits freuen, denn auch mit einem Tagesgeldvergleich sind kaum mehr Zinsen als 1,00% möglich.

Zinsbroker - so funktioniert es

Zinsbroker: Weltsparen-SAVEDO-Zinspilot – so funktioniert es

Diese Problem wollen die Zinsbroker lösen, in dem sie das Geld der Anleger von einer (ausländischen) Bank zu einer anderen transferieren, oder mittels Anlage im EU-Ausland bei Partnerbanken den besten Zinssatz für den Anlagen finden. Dafür ist das Geld, je nach Anlage entweder als Tagesgeld täglich verfügbar,als Flexgeld auch vorzeitig (mit Zinseinbußen) kündbar, als Festgeld für bis zu 10 Jahre angelegt oder auch wahlweise in speziellen Fremdwährungskonten, wie bei Weltsparen, investiert. Die Partnerbanken sind dabei in Ländern wie z.B. Tschechien, Ungarn, Polen oder Bulgarien beheimatet.

Wie Zinsbroker funktionieren:

Das Funktionsprinzip ist bei WeltSparen*, ZINSPILOT* und Savedo.de* recht ähnlich: bei einer deutschen Bank wird ein Verrechnungskonto eröffnet – dafür muss sich der zukünftige Kontoinhaber meist mit Post-Iden persönlich legitimieren. Dieses Verrechnungskonto dient dann als zentrale Verwaltung für alle weiteren Kontoaktivitäten über die Zinsbroker. Eine lästige Kontoeröffnung für jede einzelne Anlage bei einer der Partnerbanken im Ausland entfällt damit also.

Die Einlagensicherung:

Die Banken, bei denen die Zinsbroker das Geld anlegen, befinden sich im EU-Raum, werden je nach Anbieter unter verschiedenen Kriterien ausgewählt und unterliegen -das haben alle gemeinsam- der Einlagensicherung, welche eine Mindesthöhe von 100.000 Euro pro Anleger versichert. Im Falle einer Bankeninsolvenz greift die Einlagensicherung entsprechend und garantiert dem Anleger die Auszahlung des angelegten Kapitals bis zu einer Höhe von 100.00 Euro innerhalb von 20 Arbeitstagen.

Dabei ist allerdings zu beachten, dass die Zinsbroker, ganz gleich ob Weltsparen, Savedo oder Zinspilot, selbst keine Bank sind und auch kein Geld der Anleger direkt verwahren bzw. verwalten. Sie vermitteln lediglich wischen Anleger und Bank und finanzieren sich demnach über die Provisionen, welche die Banken für das Vermittlungsgeschäft an die Zinsbroker zahlen.