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Wichtig sind die optimalen Produkte zur Absicherung von Risiken sowie eine passende Altersvorsorge.

Die Absicherung von Risiken oder das private vorsorgen fürs Alter gehören zu den wichtigsten Punkten, wenn es um die Vorsorge geht. Letztendlich geht es darum, bestimmte Situationen wie finanzielle Schäden, gesundheitliche Einschränkungen oder drohende Altersarmut bereits im Vorfeld durch den Einsatz bestimmter Produkte zu vermeiden oder zumindest zu verringern. Ebenso gehört natürlich die private finanzielle Vorsorge dazu. In jedem Fall geht es um frühzeitiges Bewerten der eigenen Situation, um den richtigen daraus resultierenden Schutz zu schaffen.

Die Absicherung der Existenz vor den großen Risiken des Lebens ist der Grundstein einer vorausschauenden Planung. Die Absicherung der eigenen Person und Bedürfnisse ist extenziell wichtig. Zu einer guten Absicherung und Vorsorge gehören Versicherungen, welche ein Mindestmaß an Schutz bieten. Dies sind beispielsweise private Haftpflicht oder eine Hausrat-Versicherung. Ebenso kann eine Berufsunfähigkeits-Versicherung, eine Lebensversicherung oder eine Unfallversicherung von Fall zu Fall notwendig oder sinnvoll sein.

Grundsicherung / Risiken absichern

Diese Versicherungen sind die wichtigsten Policen, die vor existenzbedrohenden Schäden schützen, den Verlust der Arbeitskraft absichern, oder finanziellen Rückhalt für Hinterbliebene bieten.

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passende Versicherungen:

die wichtigsten Versicherungen

– Haftpflicht >

Egal, ob der Laptop des Freundes oder einen mit dem Fahrrad angefahrenen Fußgänger: wer einen Schaden verursacht, muss dafür haften. Allerdings kann dies in manchen Fällen so teuer werden, dass der finanzielle Schaden existenzbedrohlich sein kann.

– Hausrat >

Die eigenen Sachen sind einem lieb und teuer. Das kann die Waschmaschine, der neue Flatscreen oder auch das neue Fahrrad sein. Aber was passiert, wenn diese Dinge entwendet oder beschädigt werden? Wasserschäden oder ein Brand können das Hab und Gut zerstören, Einbrecher könnte wertvolle Habseligkeiten stehlen. In solchen Fällen springt die Hausrat ein und ersetzt den entstandenen Schaden im Rahmen der Deckungssumme.

– Berufsunfähigkeit >

Die eigene berufliche Arbeitskraft ist Kapital. Noch in jungen Jahren wird dies als selbstverständlich hingenommen, jedoch kann sich die Situation während des Berufslebens schnell ändern. Ein Unfall oder eine schwere Krankheit können Ursachen sein, die einen plötzlich aus dem Arbeitsleben reißen. Von heute auf morgen fällt das Einkommen weg und staatliche Leistungen im Falle einer Berufsunfähigkeit sind äußerst gering. Hier gilt es durch passendem Schutz ein ausreichendes Einkommen im Falle der Berufsunfähigkeit sicherzustellen.

– Risikolebensversicherung >

Einen Situation, die sich niemand wünscht: der Verlust des Lebenspartners. Besonders bei Familien mit Kindern klafft eine riesige finanzielle Lücke nach einem derartig tragischen Ereignis. Nach einem Todesfall werden hier durchschnittlich rund 250.000 Euro benötigt, um den Einkommensverlust auszugleichen.
Gibt es Menschen, die von ihnen finanziell abhängig sind und die sie entsprechend schützen möchten? Eine Risikolebensversicherung ideal, um für diese Menschen vorzusorgen.

Vorsorgen

Viele Dinge im täglichen Leben verursachen Situationen, welche sehr teuer oder zumindest äußerst unangenehm werden können. Dies kann schnell durch einen Unfall oder auch Rechtsstreit geschehen. Um derartige Gefahren gut abzusichern und entsprechend vorzusorgen bieten Versicherungen auch hier passenden Schutz.

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passende Versicherungen:

Versicherungsschutz

– Kfz-Haftpflichtversicherung >

Man ist gesetzlich verpflichtet, eine Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen, wenn man in Deutschland ein Fahrzeug zulassen möchte. Mit der Kfz-Haftpflicht sind Schäden, welche der Versicherte an anderen Fahrzeugen oder Verkehrsteilnehmern verursacht, finanziell abgesichert. Die Höhe der Versicherungsbeiträge richtet sich hier nach sogenannten Schadenfreiheitsklassen, dem Fahrzeugtyp und beispielsweise der jährlichen Fahrleistung des Kfz.

– private Krankenversicherung >

Liegt das Einkommen eines Arbeitnehmers über der Bemessungsgrenze, kann eine private Krankenversicherung (PKV) abgeschlossen werden. Selbstständige, Freiberufler und Beamte können sich unabhängig vom Einkommen privat versichern. In der PKV besteht die Möglichkeit, Tarife individuell zu wählen, um somit eine umfassende und individualisierte medizinische Versorgung zu ermöglichen.

– Rechtsschutzversicherung >

Ganz gleich, wo Menschen aufeinandertreffen – es kann immer schnell zu Meinungsverschiedenheiten kommen, welche nicht selten im Rechtsstreit enden. Dies passiert sowohl im Beruf oder im Straßenverkehr, als auch in der Nachbarschaft oder mit dem Vermieter. Ein Streit vor Gericht ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch richtig teuer werden. Rechtsschutzversicherungen übernehmen die Kosten eines Rechtsstreits und schützen so vor hohen finanziellen Belastungen.

– Lebensversicherung >

Bei der klassischen Lebensversicherung werden die Bestandteile einer Risikolebensversicherung mit einer Altersvorsorge vereint. Verstirbt der Versicherungsnehmer während der Laufzeit erhalten die Hinterbliebenen die im Vertrag vereinbarte Summe. Das eigentliche Ziel der Lebensversicherung ist es allerdings, am Ende der Vertragslaufzeit eine private Rente zu erhalten. Je nach Vertrag kann man die Rente als Einmalzahlung oder durch monatliche Auszahlungen erhalten.
Die angesparten Verträge werden während der Laufzeit verzinst, oder bei fondsgebundenen Lebensversicherungen am Aktienmarkt angelegt. Je nach Risikoneigung kann man sich hier für die klassische (gering verzinste), oder die fondsgebundene Lebensversicherung (mit höherer Rendite und möglichen Verlusten) entscheiden.

– Unfallversicherung >

Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. Ein Sturz von der Leiter, oder eine Verletzung beim Heimwerken. Schnell können Unfälle geschehen und lebenslange gesundheitliche und finanzielle Einbußen mit sich bringen.
Gerade in der Freizeit ist man nicht über die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Denn diese bietet nur bei Unfällen in Arbeit oder Uni und dem Arbeitsweg entsprechenden Schutz.
Die bei der Unfallversicherung vereinbarte Summe kann im Schadensfall zum Ausgleich des Lohnausfalls oder für eine teure Reha genutzt werden.

Rentenvorsorge / klassische Altersvorsorge

Für viele Arbeitnehmer steht bereits heute fest, dass die gesetzliche Rente im Alter nicht ausreichend sein wird, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Die aktuelle Situation dürfte sich in Zukunft noch verschärfen, denn Arbeitnehmer müssen davon ausgehen, dass sie zukünftig noch weniger der Ausgaben von der staatlichen Rente bestreiten können.

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passende Anlageprodukte:

mögliche Optionen zur privaten Altersvorsorge

– Riester >

Die Riester-Rente gehört zu den beliebtesten staatlich geförderten Produkten im Bereich der privaten Altersvorsorge. Sie ist vor allem für kinderreiche Familien oder Alleinerziehende mit Kind/Kindern geeignet. Grund hierfür sind die zusätzlichen Förderungen für jedes einzelne Kind. Die staatliche Förderung bei der Riesterrente wird auf die unterschiedlichsten Anlageformen gewährt: es gibt die klassische Riester-Rentenversicherung, Riester-Banksparpläne, Fonds-Sparpläne oder gar Riester-Bausparverträge. Bei keinem anderen Produkt sind staatliche Förderquoten auf den Eigenanteil von über 50% möglich.

– Rürup >

Bei der nach dem gleichnamigen Ökonomen Bert Rürup benannte Altersvorsorge gehört ebenfalls zu den staatlich geförderten Produkten. Die Rürup-Rente ist flexibler gestaltet und ermöglicht bereits in der Ansparphase Steuervorteile. Sie ist als klassische Rentenversicherung, Fondsgebunden oder als Sofortrente (hoher Einmalbetrag kurz vor Rentenbeginn) verfügbar. Der Rürup-Rente unterliegt das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung. Somit wird die Altersvorsorge mit heutigen Steuervorteilen aufgebaut und im Alter (bei meist niedrigerem Steuersatz) davon profitiert. Es lassen sich hohe Beträge als Sonderausgaben steuerlich absetzten.

– betriebliche Altersvorsorge

Bei der betrieblichen Altersvorsorge (kurz bAV) zahlen Arbeitnehmer aus ihrem Bruttogehalt Beiträge, welche der Arbeitgeber in eine Rentenversicherung einzahlt. Für diese Beiträge spart man sich Steuern und Sozialabgaben bei der Einzahlung – im Gegenzug wird die spätere Rente dann bei Auszahlung versteuert.
Der Arbeitgeber entscheidet was er anbieten möchte, denn er schließt den Vertrag für das Unternehmen ab. Somit sind auch Zuschüsse zur bAV seitens Arbeitgeber möglich. Sollte der Chef alles zahlen, sollte man die geschenkte Rente auf jeden Fall mitnehmen, auch wenn hier natürlich ebenso die späteren Auszahlungen zu versteuern sind. Denn letztendlich erhält man so eine Betriebsrente, ohne jemals selbst dafür eingezahlt zu haben.

– Wertpapiere >

Für die Altersvorsorge sind Aktien ein geeignetes Anlageprodukt, weil sie auf lange Sicht hohe Renditen bringen. Beispielsweise haben Aktien aus dem DAX über einen Zeitraum von 30 Jahren und mehr eine durchschnittliche Rendite von knapp 10% im Jahr erreicht. Die von Anlegern gefürchteten Kursschwankungen nehmen mit der Zeit ab. Voraussetzung ist somit, dass das Kapital für die Altersvorsorge über viele Jahre / Jahrzehnte angelegt wird. Den dann kommen die Vorteile von Wertpapieren voll zum tragen.

– Immobilien

Nicht nur selbstgenutzte Immobilien stehen bei den Deutschen hoch im Kurs. Bei niedrigen Zinsen sehen viele in den eigenen 4 Wänden auch eine mögliche Form der Altersvorsorge. Denn das vermietete Objekt bringt später monatliche Einkünfte.
Auch die selbstgenutzte Immobilie kann zur Altersvorsorge geeignet sein. Jedoch muss in beiden Fällen berücksichtigt werden, dass sowohl die Finanzierung einen solide Basis aufweist und auch die laufenden Nebenkosten nicht unberücksichtigt bleiben. Des weiteren müssen Rücklagen für Instandhaltungen und Modernisierungen gebildet werden. Denn ist die Immobilie später endlich Schuldenfrei, stehen auch wieder erste größere Reparaturen (Dach, Heizung) an, welche entsprechende Kosten verursachen.

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Absicherung für jede Situation:

Es gibt für jede Lebenssituation und jeden Lebensabschnitt passende Produkte und täglich kommen neue hinzu. Daher gibt es an dieser Stelle ein kleine Aufstellung über typische Lebensabschnitte mit den dazu passenden Möglichkeiten zur Absicherung.

Single

20 Jahre, Angestellter, Mietwohnung

wichtig:

empfehlenswert:

optional:

  • Reisekrankenversicherung (Auslandsreisen)
  • Rechtsschutzversicherung
  • Krankenzusatzversicherung (z.B. Brille oder Dental)
Familie

beide 40 Jahre, Angestellte, verheiratet, keine Kinder, Mietwohnung

wichtig:

empfehlenswert:

optional:

  • Reisekrankenversicherung (Auslandsreisen)
  • Rechtsschutzversicherung
  • Krankenzusatzversicherung (z.B. Brille oder Dental)
Familie mit Kind

beide 40 Jahre, Angestellt, verheiratet, Kind (5 Jahre), Wohneigentum (mit entsprechender Finanzierung)

wichtig:

empfehlenswert:

optional:

  • Reisekrankenversicherung (Auslandsreisen)
  • Rechtsschutzversicherung
  • Krankenzusatzversicherung (z.B. Brille oder Dental)
Rentner

65 Jahre, Wohneigentum (Schuldenfrei)

wichtig:

empfehlenswert:

optional:

Die passende Altersvorsorge und staatliche Förderungen.

Vom 3-Säulen-Modell zum 3-Schichten-Modell.

Ursprünglich war immer vom 3-Säulen Modell der Altersvorsorge die Rede. Bei diesen Säulen sind die einzelnen Träger der Altersvorsorge gemeint. Diese sind: gesetzliche Altersvorsorge, betriebliche Altersvorsorge und private Vorsorge.

Die erste Säule stellt die gesetzliche Vorsorge dar. Diese umfasst alle Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, die Alterssicherung der Landwirte, die Berufsständische Versorgung oder die Beamtenversorgung.

Die mittlere Säule repräsentiert die betriebliche Altersvorsorge. Dies kann eine Direktversicherung, Unterstützungskasse oder zum Beispiel ein Pensionsfonds sein.

Die letzte der 3 Säulen steht für die private Vorsorge. Diese kann aus Riester-Rente, Rürup-Rente, Lebensversicherungen, Fondssparplänen oder Immobilien bestehen.

3 Säulen der Altersvorsorge

Im Gegensatz zum erstgenannten Modell betrachtet man bei dem 3-Schichten-Modell die steuerlichen Aspekte der einzelnen Altersvorsorgen.

Die erste (unterste) Schicht ist auch in diesem Fall die gesetzliche Rentenversicherung, Beamtenversorgung oder eine berufsständische Versorgung. Dazu kommt im Gegensatz zu dem 3-Säulen-Modell die Rürup-Rente.

In der mittleren Schicht finden die betriebliche Altersvorsorge und die Riester-Rente -auf Grund ihrer nachgelagerten Besteuerung- Platz. Die oberste und letzte Schicht symbolisiert alle Kapitalanlagen, Immobilienbesitz und Wertpapiere / Depots.

Nähere Informationen zur gesetzlichen Rentenversicherung erhalten sie auf der Seite der deutschen Rentenversicherung. Eine Broschüre der deutschen Rentenversicherung können Sie hier lesen.

3 Schichten der Altersvorsorge

Was sind die Vor- und Nachteile von Riester, Rürup und bAV?

Riester Rente


Ideal für:

  • Kinderreiche Familien / Singles mit Kind
  • allgemein kleinere Einkommen

Vorteile:

  • Hartz4 sicher
  • Kapitalsicherungsgarantie (bei Beginn der Rentenzahlung müssen mindesten sie eingezahlten Beiträge verfügbar sein)
  • Förderquote von bis zu über 50%
  • Staatliche Grundzulage von 154€ pro Jahr
  • Förderung für jedes Kind 185€ pro Jahr / für nach 2008 geborene Kinder sogar 300€ pro Jahr
  • Beiträge können steuerlich geltend gemacht werden

Nachteile:

  • keine Auszahlung vor Eintritt ins Rentenalter
  • starres System der Ein- & Auszahlungen
  • Volle Förderung gibt es nur bei Einzahlung von mind. 4% des Einkommens (max. 2100€)
  • Auszahlungen sind im Alter zu versteuern (dann meist mit reduziertem Steuersatz)
  • teilweise hohe Nebenkosten für Vertrieb und Provision
  • die Einkommensteuererklärung wird zur Pflicht
  • bei Kündigung: volle Rückzahlung inkl. aller erhaltenen Zulagen & Steuervorteile seit Vertragsbeginn

Rürup-Rente


Ideal für:

  • Besserverdienende und Selbstständige

Vorteile:

  • Steuerliche Vorteile (2014 können 78% der Beiträge (bis 20.000€) und ab 2015 sogar 80% der Beiträge steuerlich geltend gemacht werden)
  • keine Mindestbeiträge
  • Hartz4 sicher
  • Sonderzahlungen möglich

Nachteile:

  • keine staatlichen Zulagen in der Ansparphase
  • die Familiensituation (Kind / Kinder) hat keine Auswirkung
  • kein Kapitalwahlrecht (keine Einmalzahlung am Vertragsende)
  • Rürup-Rente ist nicht vererbbar
  • Auszahlungen sind im Alter zu versteuern (meist reduzierter Steuersatz)
  • keine Kündigung möglich / kann nur beitragsfrei gestellt werden
  • das eingezahlte Geld ist im Todesfall während der Ansparzeit weg – außer:
  • Hinterbliebenenschutz muss vom individuellen Produkt gedeckt sein

betriebliche Altersvorsorge


Ideal für:

  • alle Arbeitnehmer

Vorteile:

  • Hartz4 sicher
  • alle Anwartschaften sind „unverfallbar“ – die Rente wird garantiert ausgezahlt
  • steuerliche Einsparungen durch Entgeltumwandlung
  • zusätzliche Leistungen möglich: Invalidenrente, Hinterbliebenenschutz

Nachteile:

  • Auszahlungen sind im Alter zu versteuern (meist reduzierter Steuersatz)
  • steuerliche Vorteile sind bei geringem Einkommen nicht umsetzbar
  • Vertrag ist nicht veräußerbar
  • keine Auszahlung vor Eintritt ins Rentenalter (seit 2012: Mindestalter 62 Jahre)
  • es bestehen Vorgaben bzgl. des Produktes seitens Arbeitgeber
  • Mitnahme bei Arbeitgeberwechsle kann problematisch werden
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