Investieren in Immobilien – kaufen oder mieten – Fluch oder Segen ?

Folgend ein Gastbeitrag von Herrn Marcus Riedl. Zur Zeit schreibt er an seinem ersten Buch zum großen Thema „Immobilien“ und erlaubt auf diese Weise erste Blicke in die Seiten. Er wird an dieser Stelle den Bereich Immobilien bei dem Vermögensaufbau mit seinem Wissen bereichern. Dafür bereits an dieser Stelle vielen Dank.

Teil 1:

Die eigene Immobilie vs. Mietimmobilie – kaufen oder mieten?

Für die einen ist es der heilige Gral, für andere wiederum ein absolutes „NoGo“. Da es dazu wirklich keine universelle Antwort gibt, möchte ich hier verschiedene Blickwinkel der Thematik beleuchten.

Beginnen wir mit dem Traum vieler Deutschen – den eigenen vier Wänden. Seit Menschengedenken spielt das Thema Wohnen eine zentrale Rolle in unserem Leben. Jeder ist froh ein eigenes Zuhause zu haben, egal ob das nun eine Höhle, eine Hütte, ein Haus oder sogar ein Schloss ist.

Neben den praktischen Aspekten zählen hier aber auch die emotionalen Faktoren, denn Zuhause wollen wir uns wohlfühlen, uns entfalten können und ein Nest für unsere Familie bauen. Natürlich geht das auch in einer gemieteten Immobilie, es fühlt sich nur nicht ganz so gut an, oder…?

Jetzt wollen wir uns mal den nackten Zahlen widmen. Um es anschaulich zu machen, stellen wir die Familie Mustermann (Anfang 30) vor die schwere Entscheidung, eine Eigentumswohnung bzw. ein Einfamilienhaus zu kaufen zu mieten.