Der Notgroschen.

Wie viel Geld braucht man als Notgroschen und wofür ist er eigentlich da?

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Der Notgroschen

Wenn der Kühlschrank den Geist aufgegeben hat und eine saftige Nebenkosten-Abrechnung ins Haus flattert, muss das Auto natürlich auch noch in die Werkstatt.

Wohl dem, der in diesem Fall nicht den Dispo-Kredit völlig ausschöpfen muss, sondern über eine entsprechendes finanzielles Polster verfügt. Neben einem gewissen finanziellen Spielraum verhindert der Notgroschen als eiserne  Reserve natürlich im Bedarfsfall teure Dispozinsen. Ein Girokonto Vergleich mit anschließendem Wechsel zu einem günstigen Anbieter ist hier bereits der erste Schritt um bei den Dispozinsen zu sparen.

Der erste Schritt des Vermögenaufbaus sollte es also sein, eine Reserve für unvorhersehbare Situationen zu haben. Dazu zählen beispielsweise längere Krankheit oder Arbeitslosigkeit. Dieser Notgroschen sollte, je nach persönlicher Meinung und persönlichem Sicherheitsbedürfnis, die Ausgaben von 3 bis 12 Monaten decken.

Es ist gar nicht zwingend nötig, ganze Gehälter als Reserve zu „parken“, denn in derartigen Situationen kann man gegebenenfalls auch auf Sparraten verzichten und sich auf den Lebensunterhalt konzentrieren. Dieser „Notgroschen“ sollte sofort verfügbar und sicher angelegt sein. Kapitalerhalt ist oberstes Gebot.