Mit dem richtigen Wertpapierdepot Geld sparen

Wertpapiere wie Aktien stehen bei kleinen wie auch bei großen Anlegern sehr hoch im Kurs. Bieten sie doch die Rendite, die wir uns alle für unsere Geldanlage so sehr wünschen. Allerdings gehören Aktien auch zu den spekulativen Anlageobjekten. Das bedeutet, dass der Handel mit ihnen nicht nur viel Freude, sondern auch ein gewisses Risiko bereithält. Wer sich diesem bewusst ist und den Handel mit Wertpapieren mit viel Bedacht und Vorsicht angeht, der wird selbst die kniffeligste Situation meistern können. Damit dies jedoch gelingen kann, ist eine solide Basis für den Handel wichtig. Und diese lässt sich im richtigen Wertpapierdepot finden.


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Warum ein Wertpapierdepot?

Aktien werden schon lange nicht mehr in Papierform gehandelt. Zwar gibt es noch einige ausgewählte Wertpapiere, die in Papierform ausgegeben werden. Dabei handelt es sich jedoch nur um eine gewisse Symbolik, die für den allgemeinen Handel nicht entscheidend ist.

Heutzutage werden Wertpapiere digital gehandelt. Die einzelnen Werte werden auf einem Wertpapierdepot gutgeschrieben und verwaltet. Besteht kein Interesse mehr an den Wertpapieren, werden diese vom Depot heruntergebucht und dem nächsten Anleger gutgeschrieben. Da der Wertpapierhandel jedoch immer getrennt von anderen Konten stattfinden muss, ist es nicht möglich, mit Hilfe des Girokontos den Handel voranzutreiben. Daher muss immer ein Wertpapierdepot eröffnet werden, welches es in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt.

Hieran erkennt man ein gutes Wertpapierdepot

Was gut oder weniger gut ist, muss stets der Nutzer beziehungsweise der Anleger entscheiden. Trotz alledem gibt es einige entscheidende Merkmale, die recht genau aufzeigen, ob ein Wertpapierdepot lohnenswert ist und ob es hilfreich bezüglich des Geldsparens sein kann. Das wohl wichtigste Merkmal sind dabei die Gebühren.

Diese sind in unterschiedlicher Form bei einem Wertpapierdepot gegeben. Auf der einen Seite gibt es die Grundgebühr, die als monatliche Gebühr vorliegt und pauschal erhoben wird. Dabei ist es nicht relevant, ob viele oder wenig gehandelt wird. Die Grundgebühr ist konstant hoch und begleitet das Depot.

Eine weitere Gebührenart ist die Handelsgebühr. Sie wird pro Ankauf erhoben und stellt die eigentliche Verdienstmöglichkeit für den Depotanbieter dar. Bei der Auswahl des passenden Depots muss daher darauf geachtet werden, dass die Handelsgebühr nicht zu hoch ausfällt. Besonders dann, wenn ein intensiver Handel betrieben wird, ist es wichtig, dass die Gebühren im Auge behalten werden. Denn sie schmälern den Gewinn sonst enorm und tragen nicht dazu bei, das das Wertpapierdepot einen günstigen Handel ermöglicht.

Um das richtige Wertpapierdepot ausfindig machen zu können, lohnt ein Vergleich. Unter http://www.depotvergleich.com/comdirect-depot-im-test/ ist dieser möglich. Zudem findet der Interessierte Anleger wichtige Tipps und Hinweise zu den einzelnen Anbietern. Ferner ist es möglich, sich in die Angebote der einzelnen Anbieter einzulesen, um einen genauen Überblick erhalten zu können.

Autor: Uwe Rabolt

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