mein Risiko- und Kapitalmanagement

Es geht um einige Grundsätze, die für mich den Rahmen zum Thema Risiko- und Kapitalmanagement darstellen. Die Liste ist sicher nicht vollständig, jedoch bilden diese Punkte die Eckpfeiler für den Depotaufbau. Aus schmerzlicher Erfahrung kann ich sagen, dass es gar keinen Sinn macht, Geld an der Börse zu investieren, ohne zu Wissen „wohin die Reise“ gehen soll. Für mich war / ist es eine enorme Hilfe, einige „Bedingungen“ zu fixieren. Das hilft, auch in unruhigen Börsenzeiten, den Kopf nicht zu verlieren oder auch sonst nicht unüberlegt zu handeln. Ich liste die Punkte einfach in Stichpunkten auf:

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(Die Punkte haben grundsätzlich nichts mit der Auswahl der Titel zu tun, sondern spiegeln wirklich nur Risiko- & Kapitalmanagement wieder.)

– Als Basis werden nur Branchen- bzw. Weltmarktführer gekauft (zum Beispiel: General Electric, Mc Donalds, Kimberly Clark, Kellogs, Allianz, Nestlé), welche eine Marktkapitalisierung von mind. 1 Mrd. $ haben.

– Des weiteren kaufe ich derzeit nur Werte, welche eine Dividende von mindestens 2,5% zahlen. Dem entsprechend finden einige Global-Player nicht den Weg in mein Depot.

– Bei Dividendenwerten wird der Wert verkauft, sobald es zu einer Dividendenstreichung oder 3x folgender Kürzung (Monats- & Quartalszahler) der Dividende kommt. (Dieser Punkt ist derzeit für alle Werte in meinem Depot interessant. Jedoch gibt es sicherlich auch einige unter Euch, die keinen besonderen Fokus auf Dividenden-Aktien gelegt haben.)

– Die finale Positionsgröße ist im Vorfeld fest definiert (zum Bsp. 2000€) und wird durch den Kauf in gleich großen Tranchen (Bsp. 2×1000€ oder 4×500€) nach und nach aufgebaut.

– Das Depot soll in seiner endgültigen Zusammensetzung aus 50 Einzeltiteln bestehen. Aus diesem Grund wird auf Stop-Loss-Kurse verzichtet, denn durch Gesamt-Anzahl der Titel im Depot wird eine ausreichende Absicherung vor Totalausfall erreicht. Die Investitionssumme sind dann 100.000€ – der Ausfall einer Einzelnen Position hätte somit den Verlust von 2% zur Folge. Dies setzt natürlich voraus, dass auch während einer Krise alle Werte behalten werden oder nachgekauft wird, jedoch keinesfalls ein Titel veräußert wird.

– Sofern ausreichend finanziell Mittel zur Verfügung stehen, erfolgt der erste Nachkauf in der Regel nach 6 Monaten, wobei die schwächsten Titel (Kursentwicklung / Fundamentaldaten) als erstes nachgekauft werden.

– Bei der Zusammensetzung des Depots wird auf gute Diversifikation (sowohl Länderverteilung, als auch Branchenaufteilung) geachtet, so dass es nicht zu einem Klumpenrisiko kommt.

Blog-Beiträge zum Thema mit weiteren Informationen:

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Aktienkennzahlen, die man als Anleger kennen sollte

Um bei der Fundamentalanalyse von Aktien einen schnellen Überblick zu bekommen, helfen ein paar Kennzahlen ungemein. Sie lassen sich meist auch für Anfänger leicht berechnen und ermöglichen damit eine einfache Bewertung von Aktien.
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Depot Überblick und Status April 2019

Inzwischen konnte ich weitere 4 Zukäufe tätigen und die Dividenden steigen Monat für Monat beachtlich an. Wenn ich weiterhin wie bisher investieren kann, werde ich mein Dividendenziel in diesem Jahr sogar leicht übertreffen.
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Was sind ETF´s - Das kleine ETF-Einmaleins

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Die besten ETF auf den MSCI World Index

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Für die meisten Anleger, die eine passive Anlagestrategie verfolgen, gilt der MSCI World Index als das perfekte Basisinvestment. Allein in den letzten 20 Jahren erzielte der MSCI World eine durchschnittliche jährliche Rendite von mehr als 10%. Was es bei der ETF Auswahl zu beachten gibt, was einen guten ETF auf den MSCI World ausmacht und worauf bei der Auswahl sonst zu achten ist, wird nachfolgend erläutert.
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Depot Überblick und Status Dezember 2018

Zum Ende des Jahres nun die finale Aufstellung zu meinem Depot, die Entwicklung, der Rückblick und auch ein Ausblick auf das neue Jahr. Die Turbulenzen an den Börsen gehen weiter und die letzten Wochen haben teils herbe Verluste beschert. Allein im Dezember hat mein Depot 9% an Wert verloren.