Als Cost-Average-Effect wird der Effekt der Durchschnittskosten beim regelmäßigen Kauf von Wertpapieren über einen längeren Zeitraum (z.B. ein Sparplan) bezeichnet.  Bei immer gleicher Investitionssumme werden bei hohen Kursen weniger Anteile, bei niedrigen Kursen hingegen mehr Anteile des Wertpapiers erworben. Dadurch entsteht ein Durchschnittspreis, welcher zwar über dem niedrigsten Kuss, allerdings auch unter dem hörten Kuss liegt. Dadurch soll die Problematik des perfekten Timings relativiert werden. Jedoch entstehen bei jedem Kauf Gebühren, welche unter Umständen den Aufguss kalkulatorisch negativ beeinflussen können.

728x90 * Werbung

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.