Die privaten Krankenversicherungen sind verpflichtet, 90 Prozent der gesamten freien Überzinsen aus der Alterungsrückstellung zur Entlastung der Beiträge im Alter zu verwenden, wiederum jedoch nicht mehr als 2,5 Prozent der bereits vorhandenen Alterungsrückstellungen. Der erste Teil dieser Mittel - auch wenn dieser Teil aus den Zinsen jüngerer Versicherter stammt - wird ausschließlich zur Senkung der Beitragssätze der schon heute „alten“ Versicherten verwandt. Der zweite Teil der Summe kommt allen Versicherten zum Aufbau einer Anwartschaft und Beitragsentlastung im Alter zu Gute.

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