Geld richtig beim Devisenhandel anlegen

„Mit Geld spielt man nicht.“ Diesen Ausspruch kennen wir alle schon aus Kindertagen. Und er begleitet uns auch im Erwachsenenalter nahezu täglich. Denn was Mama und Papa damals über den Umgang mit Geld so spielerisch umschrieben haben, wenden wir heute – so auf jeden Fall die Annahme – täglich intuitiv an.

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Wer auf sein Geld achtet, es nicht leichtfertig ausgibt und in Projekte investiert, die keinen erkennbaren Sinn haben und die in keiner Weise einen Mehrwert und einen Vorteil für den Geldgeber mit sich bringen, der wird ein glückliches Leben führen können. Denn Geldprobleme stehen ganz oben auf der Liste all jener Dinge, die unser Leben erschweren und die uns traurig und übellaunig machen.

Nun kann natürlich nicht jeder Euro, der mit viel Aufwand verdient wird, unter das Kopfkissen gelegt werden. Dort mag er vielleicht gut aufgehoben sein und ein gutes Gefühl vermitteln. Er wird aber nicht besser und kann sich dort auch nicht vermehren. Wer jedoch mit einem Auge auf die Inflation schielt und auf die Tatsache, dass auch in Zukunft immer reichlich Geld vorhanden sein sollte und besonders in Bezug auf das Rentenalter Eigeninitiative erforderlich ist, der wird verstehen, dass Geld arbeiten muss, damit es mehr wird und die Freude daran nicht abflacht.

Besonders gut kann es immer dann arbeiten, wenn es in Anlageobjekte investiert wird, die eine gute Rendite in Aussicht stellen. Ein solches Anlageobjekt kann der Devisenhandel sein. Devisen – als Währungen – umgeben uns täglich. Ob dies nun der Euro ist oder Fremdwährungen, denen wir mitunter im Urlaub in fernen Ländern begegnen. Jeder kann mit Devisen etwas anfangen, deren Wert einordnen und ist daher auch in der Lage, einen Handel damit zu betreiben.

Wie werden Devisen gehandelt?

Devisen werden immer als Paar gehandelt. Die sogenannten Währungspaare werden von den Märkten vorgegeben, an denen der Handel stattfindet. Es gibt Major-Währungspaare und die sogenannten Exoten. Zu dem Majors gehört unter anderem das Währungspaar EUR/USD. Beim Handel mit Devisen werden beispielsweise Euros gekauft, die dann in US-Dollar umgetauscht / verkauft werden. Ist der Kurs des Euros gegenüber dem US-Dollar während des Haltens des Währungspaares gestiegen, dann bekommt man mehr US-Dollar und hat somit einen Gewinn erwirtschaftet. Ist der Kurs hingegen gefallen, muss leider mit Verlusten gerechnet werden. Ein gutes Beobachten des Marktes und der wirtschaftlichen sowie politischen Verhältnisse der entsprechenden Länder ist daher unerlässlich.

Weitere wichtige Informationen rund um den Handel und den Ablauf lassen sich hier finden.

Was wird benötigt?

Soll das eigene Geld sicher und gewinnbringend in Devisen angelegt werden, dann ist es wichtig, dass ein Broker und eine Handelsplattform gefunden werden, die dies zulassen. In der Regel gibt es beides in Kombination, sodass niemand lange nach passenden Angeboten suchen muss.

Wir empfehlen, den Handel über das Internet zu absolvieren, um schnell An- und Verkaufen zu können und um Veränderungen am Markt in den Handel einfließen lassen zu können. Entsprechende Angebote lassen sich bequem mit Hilfe von einem Vergleich gegenüberstellen und auswerten. Wichtig ist stets, dass der Broker den Handel an vielen Märkten erlaubt. Devisen werden nämlich rund um den Globus gehandelt, sodass eine sehr große Handelszeit entsteht, die lediglich am Wochenende unterbrochen wird.

Auch die Kosten sollten nicht aus dem Auge verloren werden. Sind diese zu hoch, schmälern sie die Rendite und somit den Gewinn. Wird ein Broker genutzt, der ein kostenloses Demokonto anbietet, kann der Handel im Vorfeld geübt werden. Die meisten Anleger entwickeln zudem ihre eigene Handelsstrategie, die sie immer wieder einsetzen, jedoch niemals vergessen, diese regelmäßig zu überprüfen. Denn der Markt ist permanent in Bewegung. Und wer sich da nicht anpasst, wird nicht zu den Gewinnern gehören.

Autor: Uwe Rabolt

1 Antwort
  1. Finanzielle Freiheit
    Finanzielle Freiheit sagte:

    Hallo Uwe,

    Kannst Du erläutern, wie man beim Devisenhandel Geld (möglichst langfristig und renditeträchtig) anlegen kann? Das lese ich aus dem Artikel irgendwie nicht heraus – oder übersehe ich etwas?

    Viele Grüße,
    FF

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