Schulden abbauen – bitte machen Sie keine Konsumschulden!

Dies ist üblicherweise der Satz, der so – oder so ähnlich – auf den meisten Blogs und Finanzportalen an erster Stelle steht, wenn es um nachhaltigen Vermögensaufbau geht. Und das mit Recht, denn für die meisten ist es so einfach: lieber Schulden machen als Schulden abbauen.


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Am besten erst gar keine Konsumschulden machen, oder – wenn man welche hat – an erster Stelle für eines zu sorgen: Schulden abbauen.  – so schnell wie möglich. Kein neuer Flat-TV auf Kredit, kein Urlaub auf Pump und auch keine neuen Möbel finanzieren. Die Versuchung ist groß – Angebote gibt es überall.

Keine Schulden – das ist die Basis auf dem langen Weg zum Vermögen. Also heisst es zu Beginn Schulden abbauen. Erst wenn keine Schulden mehr vorhanden sind, fallen uferlose Zinsen weg. Man kann zur Verfügung stehendes Geld zur Investition nutzen und Zinsen bzw. Dividenden kassieren.

Ich denke alle Leser von einschlägigen Seiten im Netz haben dies verstanden. Die klugen Köpfe, welche Staaten regieren und die Weltwirtschaft lenken, sehen das alles wahrscheinlich etwas anders:

N-TV titelt heute: Die „Big spender“ bekommen nie genug. Staatsschulden sind uferlos.

Hier der Beitrag: http://n-tv.de/wirtschaft/Die-Big-spender-bekommen-nie-genug-article13795471.html

Ich denke, da stellt sich nicht nur mir die Frage, wo das alles noch hinführen soll?!?

Blog-Beiträge zum Thema mit weiteren Informationen:

© djdarkflower - panthermedia.net
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