Beitragsbemessungsgrenze steigt ab 2015 in mehreren Bereichen

Zum Jahresbeginn 2015 müssen Beschäftigte mit hohem Einkommen mit höheren Sozialabgaben rechnen. Im Gegenzug verringern sich die Beiträge für Renten- und Krankenversicherung. Grund für die erhöhten Abgaben ist die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze.

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In der Krankenversicherung hingegen steigt die Beitragsbemessungsgrenze von aktuell 4.050 Euro auf 4.125 Euro im Monat. Das entspricht einem Jahresbrutto von 49.500 Euro. Im Falle der Krankenversicherung ist die Bemessungsgrenze im gesamten Bundesgebiet gleich hoch.

Auch die Versicherungspflichtgrenze für den Wechsel in die private Krankenversicherung wird im nächsten Jahr erhöht: Ab 2015 ist ein Wechsel in die PKV erst ab einem Monatseinkommen von 4.575 Euro bzw. 54.900 Euro im Jahr möglich. Bisher lag dieser Satz bei 4.462,50 Euro.

In der gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung erhöht sich die Beitragsbemessungsgrenze um 100 Euro in den alten und 200 Euro in den neuen Bundesländern. Damit liegt der beitragspflichtige Höchstbetrag bei 6.050 Euro pro Monat bzw. 72.600 Euro pro Jahr in den alten Bundesländern. In den neuen Bundesländern hingegen liegen die Bemessungsgrenzen bei 5.200 Euro pro Monat oder 62.400 Euro pro Jahr. Auf Grund der derzeit noch komfortablen wirtschaftlichen Situation der Rentenversicherung wird der Betragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung von aktuell 18,9 auf 18,7 Prozent gesenkt.

Bei der Pflegeversicherung wird sich der Beitragssatz ebenso erhöhen. Hier sind es 0,3 Prozentpunkte. Dem entsprechend zahlen Versicherte dann 2,35 Prozent, Kinderlose über 23 Jahren hingegen 2,6 Prozent.

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