Kauf BASF

Planmäßig habe ich – unabhängig der Korrektur an den Börsen – das zweite Investment in diesem Jahr getätigt:

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9 Stück BASF zu einem Kurs von 59,13 € wanderten letzte Woche ins Depot. Die Kaufsumme liegt damit bei 532,17 €. Viele sagen, dass gute Kaufkurse erreicht sind, wenn man eine BASF mit einer Dividendenrendite von 4% kaufen kann. Bei einer erwarteten Auszahlung von 2,80 je Aktie in 2016 liege ich demnach bei 4,7%. Ob der Kurs nun optimal ist oder war, wird sich zeigen. Das Tief trifft man bekanntlich nie.

Ergänzend noch eine kurze Vorstellung des Unternehmens:

Am 06. April 1865 wurde die Badische Anilin- und Sofafabrik von Friedrich Angelhorn gegründet. Bereits in den 1880er Jahren wurden Niederlassungen in den USA, Frankreich und Russland gegründet. Zu den größten Abnehmern der Produkte gehören Chemie-, Energie und Autoindustrie als auch Bau- und Landwirtschaft.

Aktuell beschäftigt BASF ca. 110.000 Mitarbeiter, ist mit 400 – zum Konzern gehörenden – Unternehmen in 80 Ländern weltweit vertreten. BASF erwirtschaftet als weltweit größter Chemiekonzern einen Umsatz von 75  Mrd. Euro.

Sowohl Styropor als auch Ad-Blue sollten den meisten einBegriff sein. Beide Produkte stammen aus dem Hause BASF.

Alles in allem für mich ausreichend, um meine Investition zu tätigen. Damit habe ich nicht nur einen Weltmarktführer aus dem Bereich Chemie ins Depot geholt, sondern auch den USA Anteil etwas abgeschwächt.

2 Kommentare
  1. Alexander
    Alexander sagte:

    Gratuliere.
    Ab jetzt bekommst du jedes Jahr 25,20 € (Brutto-) Dividende. Ich lasse mal Steigerungen etc. außen vor.

    Man muss sich das nur mal veranschaulichen (ich beschreibe das gerne so Nichtbörsianern).
    Angenommen du hast 10 Firmen, die insgesamt 240 € Dividende netto bezahlen.
    Stell dir vor, jeden Monatsersten kommt ein Typ zur Tür rein und legt wortlos 20 € auf den Tisch und verschwindet wieder. Monat für Monat, Jahr für Jahr. Das Ganze steigert sich irgendwann auf 30, 50, 100 €.
    Plötzlich spielen die Kursschwankungen keine Rolle mehr, es zählt der Monatserste.
    Rechne mal deine Monatseinnahmen aus und lege das Geld vor dir hin, dann bekommt eher ein Gefühl dafür.

    VG Alexander

    • Autor
      Autor sagte:

      Hallo Alexander,

      dein Beispiel veranschaulicht das sehr gut. Und ich denke, dass es wirklich hilft, sich das mal wirklich vorzustellen. Dann relativiert sich auch ein kleiner Betrag und ermutigt, weiter am Ball zu bleiben.

      VG
      Elmar

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