Uhren als Geldanlage

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Nicht nur in Zeiten von niedrigen Zinsen suchen Anleger nach alternativen Anlageklassen. Bei einer Investition in Wertpapiere bleibt nur der Depotauszug. Andere Alternativen sind Spirituosen (dazu gibt es hier einen Artikel), Oldtimer oder beispielsweise Kunst im weitesten Sinne. Beim Kauf von Uhren als Geldanlage hingegen hält man etwas materielles in der Hand. Dies ist nur ein Grund, weshalb der Markt für klassische, hochwertige Uhren zunehmend an Bedeutung gewinnt und Uhren als Geldanlage durchaus in Betracht kommt und nicht nur Prestigeobjekt sein muss.
Als Anlageprodukt kommen allerdings lediglich max. 20% aller Uhrenmodelle in Frage. Dennoch gibt es Klassiker bzw. einzelne Modelle, welcher in der Vergangenheit gute Renditen erzielt haben:

Eine Rolex Daytona, welche Mitte der 70er Jahre 625€ gekostet hat, wird heutzutage mit mehr als 25.000€ gehandelt. Das ist mehr als der 40-fache Wert in 40 Jahren.

Eine Omega Speedmaster „Moonwatch Professional“ kostete vor einigen Jahren gebraucht um die 1.500 – 2.000 Euro. Heute werden dafür knapp 3.000 Euro fällig. Neue Speedmaster kosten – je nach Modell – knapp 1.000 Euro mehr.

Auch eine Nomos Glashütte kann ein interessantes Investment sein: Die Nomos Glashütte „Tangente Super 30“ wurde 2004 als Sondermodell mit 30 unterschiedlichen Farbkombinationen in je 100 Exemplaren aufgelegt. Damals kostete die Uhr keine 600 Euro, heute werden bis zu 2.000 Euro gezahlt – für einige begehrte Farbkombinationen sogar bis zu 5.000 Euro.

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Die richtige Uhr:


Im wesentlichen spielen 3 Aspekte bei der Auswahl von Uhren als Geldanlage eine große Rolle: der persönliche Geschmack, der uhrmacherische Wert und der am Markt zu zahlende / erzielbare Preis. Je nach Geschmack wird jeder der vor hat, Uhren als Geldanlage zu kaufen, sicher eine gewisse Vorauswahl treffen. Allerdings sollte man sich – wie bei einem Investment üblich – nicht verlieben. Denn sonst kann der persönliche Geschmack auch fehlleiten und dafür Sorge tragen, dass ein überhöhter Preis gezahlt wird.

Der uhrmacherische Wert wird hauptsächlich durch die technische Wertigkeit einer Uhr bestimmt. Dazu zählen sowohl die Seltenheit der Uhren, als auch Anzahl der Komplikationen bzw. der Aufbau des Werkes. So ist ein skelettiertes Werk deutlich komplizierter in der Herstellung, als ein Werk „von der Stange“.

Wo am besten kaufen:


Bei Uhren gibt es im Gegensatz zu anderen Anlageklassen ein Vielzahl von möglichen Bezugsquellen. Neben Händlern und speziellen Online-Portalen bieten sich auch Auktionen an, um Uhren als Geldanlage zu erstehen. Auch ein Besuch von Messen kann lohnen. Denn hier werden neue Modelle verschiedener Manufakturen vorgestellt und nicht selten gibt es auch einen nicht unerheblichen Gebrauchtmarkt auf einer Messe.

Ebenso lässt sich in Büchern einiges zum Thema „Uhren als Kapitalanlage“ lesen und weiteres Wissen zu speziellen Marken oder technischen Details erfahren.

Um mit Experten ins Gespräch zu kommen, lohnt sich ein Besuch von Juwelieren oder Uhrmachern auf jeden Fall. Dort sind Informationen aus erster Hand zu erhalten und es fällt leichter, sich einen Eindruck von favorisierten Uhrenmodellen zu machen.

Sonderserien / Auflagen:


Bei Sonderserien oder limitierten Modellen sollte auf die produzierte Stückzahl geachtet werde. Nicht selten werden Begriffe wie Sonderedition oder Limited Edition besonders zu werbewirksamen Zwecken verwandt. Eine Auflage von 1.000 Exemplaten muss nicht zwangsläufig ein limitiertes Modell sein, wenn Uhren in dieser Klasse üblicherweise auch nur in Auflagen von 1.000 Stück hergestellt werden. Begehrlichkeiten hingegen wecken Serien von nur 50 oder ein paar hundert Stück. Jedoch wird der Markt diesbezüglich immer größer und „echte“ Sondermodelle immer seltener.

Ein praktisches Beispiel ist die Sonderedition „James Bond“ von Omega. Die Uhren dieser Sonderserien haben eine Auflage von 10.007 oder auch 11.007 Stück. Die derzeitige Omega Seamaster 300 „Spectre“ hingegen ist nur 7.007 mal erhältlich. Auf Grund der engen Verbundenheit zu dem Filmklassiker können jedoch auch große Auflagen wie diese bei einer entsprechenden Zielgruppe zu angemessener Preissteigerung führen.

beliebte Uhren / Klassiker:

Besonders wertstabile Marken sind Rolex, Patek Philippe, IWC, A. Lange & Söhne, Andemars Piguet, Vacheron Constantin sowie einige Modelle der Marken Breitling, Tag Heuer, Omega, Nomos Glashütte oder Jaeger LeCoultre.

Nachfolgend ein paar Uhrenklassiker, welche seit Jahren die Bestenlisten anführen. Diese Uhren dienen nicht als Kaufempfehlung per se, sondern sollen vielmehr einen groben Überblick über beliebte Modelle geben, welche zu den Klassikern oder beliebtesten Modellen am Markt zählen.

Audemars Piguet Royal Oak

  • Klassiker mit markanten achteckigem Design
  • seit 1972 auf dem Markt
  • Design: Gerald Genta (später auch die Patek Philippe Nautilus entworfen)
  • 41 mm Gehäuse
  • ab 12.000 Euro

Rolex Daytona

  • seit den 1960er Jahren erhältlich
  • vom Motorsport inspiriert
  • Edelstahl
  • 40 mm Gehäuse
  • Automatikwerk
  • ab 6.000 Euro

Jaeger LeCoultre Reverso

  • bereits 1931 präsentiert
  • berühmtestes Modell der Schweizer Hersteller
  • Uhren-Klassiker
  • Gehäuse 180° drehbar
  • ab 3.000 Euro

Rolex Submariner

  • ebenfalls ein Klassiker
  • Edelstahl
  • Gehäuse 40 mm
  • Saphierglas
  • ab 5.000 Euro
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Breitling Navitimer

  • erste Modelle von 1952
  • eine der Pilotenuhren schlechthin
  • Automatikwerk
  • 43 mm Gehäuse
  • ab 5.500 Euro
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Tag Heuer Carrera

  • durch den Motorsport inspiriert
  • 41 mm Gehäuse
  • Automatik
  • Edelstahl
  • ab 2.500 Euro
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Omega Speedmaster Professional

  • erste Version seit 1957 am Markt
  • bekannt als „Moonwatch“
  • Handaufzug
  • Hexalit-Glas
  • 42 mm Gehäuse
  • ab 3.500 Euro

Rolex Explorer II

  • 42 mm Gehäuse
  • Edelstahl
  • Saphierglas
  • zweite Zeitzone
  • ab 6.500 Euro

Patek Philippe Nautilus

  • mechanisches Werk
  • Automatik
  • 40,5 mm Gehäuse
  • ab 24.000 Euro

Uhren als Geldanlage: neu oder gebraucht


Nach rein wirtschaftlichen Aspekten ist es in den meisten Fällen die bessere Wahl, eine gebrauchte Uhr zu kaufen. Denn bei innre neuen Uhr sind Kosten aus Vertrieb und Marketing der Hersteller in vollem Maße zu zahlen. Diese Aufschläge und Händlermargen betragen nicht selten 30 – 60%. Meist reichen auch die besten Rabatte nicht aus, um einen attraktiven Preis zu erzielen.

Bei gebrauchten Modellen hingegen, fallen diese Kosten weg. Der Preis dieser Modelle wird am Markt nach Angebot und Nachfrage geregelt. Bei einigen hochwertigen Herstellern bilden beispielsweise limitierter Auflagen oder Sonderserien eine Ausnahme. In diesem Fall kann auch eine Investition in eine neues Modell durchaus vom ersten Tag an Sinn machen.

Bei einer gebrauchten Uhr gibt es jedoch ein paar Dinge, die beachtet werden sollten:

  • die Uhr muss in gutem bis sehr gutem Zustand sein
  • sie sollte keine oder nur leichte Gebrauchsspuren aufweisen
  • regelmäßige Revisionen sollten nachweisbar sein
  • zur Uhr sollten möglichst die originale Box sowie Zertifikate vorliegen
  • ein originaler Kaufbeleg untermauert die Originalität

Welche Punkte sind zu beachten?


Händler, Uhrmacher und auch Auktionatoren wissen, das es bei Uhren als Geldanlage nicht nur Leidenschaft, sondern auch eine gehörige Portion Ausdauer braucht. Schnelle Gewinne sind bei Uhren ehr selten. Generell kann man jedoch festhalten, dass die Marke bzw. das Modell attraktiv sein muss. Uhren von Unbekannten Herstellern oder wenig bekannten Marken dürften es schwer haben, im Wert zu steigen. Besonderen Einfluss auf den Preis und die Wertentwicklung einer Uhr haben Komplikationen und die Auflage.

Man kann nicht zwangsläufig pauschalieren, dass der Wert einer Uhr mit den Komplikationen oder der technischen Verarbeitung zu tun hat. Vielmehr geht es um einen Marktwert und die dazugehörige Beurteilung einzelner Modelle. Somit ist ein Preis immer dann als gerechtfertigt zu betrachten, wenn der Marktwert anhand von Angebot und Nachfrage realistisch ermittelt werden kann. Der Preis einer Uhr ist immer eine temporäre Einschätzung des Marktwertes – ähnlich den Aktien. Denn auch hier können Marktwert und Buchwert stark voneinander abweichen. Diese Punkte sollte man sich vor Augen führen, bevor man sich blind auf eine beliebige Empfehlung bezüglich Modell oder Marke einlässt.

Komplikationen: Darunter versteht man Zusatzfunktionen, welche eine Uhr letztendlich nicht nur die Zeit anzeigen lassen. Zu den bekanntesten zählen: der Chronograph zur Stoppfunktio, eine zweite Zeitzone für Vielreisende, die Anzeige der Mondphase, Uhren, die zu jeder vollen Stunde hörbar schlagen oder eine Weckfunktion haben und natürlich ein Kalender mit möglichst lesbarem Wochentag.

Der Preis einer Uhr als Investment:


Der Preis ist wohl der schwierigste Punkt dabei: es gibt keinen Uhrenmarkt als solches. Eine Uhr kostet, was sie kostet. Wird ein Modell verkauft, welches beispielsweise besonders rar ist, wird der Preis auf Grund der Nachfrage bestimmt. Der Markt ist somit nicht sonderlich transparent. Es entwickeln sich Preistrends, welche weder besonders lang andauern, noch sonderlich stabil sein müssen. Daher ist das Timing sowohl beim Kauf, als auch Verkauf ein entscheidender Faktor. Unterschiedliche Marktplätze sollten im Auge behalten und die Preisentwicklung gut beobachtet werden.

Doch auch bei Online-Plattformen kann es passieren, das eine augenscheinlich identische Uhr auf 2 Märkten zu völlig unterschiedlichen Preisen angeboten wird. Grund dafür kann z.B. sein, dass ein begehrtes Modell günstig privat gekauft wurde, der Verkauf nun aber über ein renommiertes Auktionshaus geschehen soll. Bedauerlicherweise kommt es jedoch gerade bei Auktionen zu im Vorfeld abgesprochenen Geboten und damit zu hohen Preisen bzw. Überbewertungen. Hinzu kommt, dass es ab einem gewissen Preisgefüge ein Klientel vorherrscht, welches unabhängig vom Marktwert bereit ist, Preise zu zahlen, welche deutlich überhöht sind.

Als gute Quellen haben sich renommierte Händler, besondere Online Portale (wie z.B. Chrono24) oder der Kauf von privater Hand erwiesen. Selbst bei Online-Auktionen lassen sich die Gebote verfolgen, um ein gutes Gefühl für die Preisstellung der Wunschuhr zu bekommen.

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Bewertung von Uhren als Geldanlage:


Wie bei jedem anderen Investment sollte auch beim Kauf von Uhren als Geldanlage eine Einschätzung und Bewertung vorgenommen werden, um sich einen Überblick über Wert, Wertstabilität und Zustand einer Uhr zu verschaffen. Daneben sind auch wirtschaftliche Faktoren, wie z.B. die Ersatzteilversorgung bei gebrauchten Modellen zu beachten. Denn wenn bei einer Vintage Uhr ein Teil des Werkes neu beschafft werden muss und dies nicht mehr lieferbar ist, kann es schnell zur Kostenexplosion und damit verbundener Unwirtschaftlichkeit des Investments führen.

Um eine Uhr detailliert zu bewerten, sollten die folgenden Faktoren berücksichtigt werden: technische Prüfung, Echtheit, fairer Wert der Uhr, mögliche Wertentwicklung und die Verfügbarkeit auf verschiedenen Marktplätzen.

Die technische Prüfung:

Zu einer technischen Prüfung sollte nicht nur die optische Kontrolle und Prüfung des Werkes zählen. Auch Nachweise über Revisionen oder Austausch von Teilen können den Wert einer Uhr maßgeblich beeinflussen. Denn nur eine originale Uhr ist eine originale Uhr. Wurden in der Vergangenheit möglicherweise bereits Ziffernblatt und Zeiger getauscht, sollte der Nachweis verwendeter Originalteile vorliegen. Wichtig ist, dass die Uhr ihre Authentizität nicht verliert. So kann eine Militäruhr aus vergangenen Tagen durchaus Patina aufweisen, eine Uhr mit vielen Komplikationen und filigran verziertem Werk sollte auch nach langer Zeit in einem 1A Zustand sein, um den Wert zu erhalten bzw. zu steigern.

Bei der Echtheit / Authentizität einer Uhr kann eine Klassifizierung erfolgen:

A – kompletter Originalzustand, inkl. Papiere, Box und Zertifikat. An Uhren dieser Klasse wurden bis auf Wartung bzw. Reparatur keinerlei technische oder optische Veränderungen vorgenommen

B – wie oben, jedoch kann es zu mechanischer Nachberabeitung gekommen sein (Ziffernblatt oder Gehäuse aufgearbeitet), um Gebrauchsspuren zu entfernen und die Uhr in Originalzustand zu versetzen

C – nicht vollständig gegenüber dem ursprünglichen Originalzustand, jedoch komplett Original. Das kann eine fehlende Box oder Zertifikate sein, aber auch ein nicht mehr beschaffbares Original-Ersatzteile (z.B. Drücker) kann zu dieser Einstufung führen.

D – nicht im Originalzustand und nicht vollständig. Die Verwendung von nicht originalen oder nicht passenden originalen Teilen, um die Uhr als funktionierend zu erhalten.

E – reproduzierte Teile oder nicht passende Teile und Originalteile wurden vermischt

F – eine Fälschung unter Verwendung von Originalteilen

Der Wert einer Uhr:

Der faire Wert einer Uhr ist der Preis, welcher für das entsprechende Modell durchschnittlich erzielt werden kann. Dieser Preis kann also kaum berechnet werden, sondern lässt sich nur anhand zeitnah vergangener Verkäufe oder aktueller Angebote festlegen. Um nicht mehr zu bezahlen, als wirklich nötig, ist es vor dem Kauf unabdingbar, den Markt eine Weile zu beobachten, sich ein klares Preislimit zu setzen und gegebenenfalls zu versuchen, das Objekt der Begierde mit einem leichten Abschlag zu erwerben.

Die Wertentwicklung des Investments:

Bei der Wertentwicklung kann man nicht pauschal aus der preislichen Entwicklung der Vergangenheit eine Entwicklung für die Zukunft ableiten. Grundsätzlich sind Uhren ehr etwas für langfristig orientiere Anleger. Ein schnelles Geschäft ist mit einer Uhr kaum zu machen. Zudem sollten Kosten für Lagerung, Revision oder eventuelle Reparaturen berücksichtigt werden. Je nach Modell kostet eine Revision schnell einen mittleren 3-stelligen Betrag und eine Uhr für mehrere tausend Euro möchte man nicht unbedingt in der Schublade des Schreibtisches aufbewahren. Daher sind die Kosten für einen Tresor bzw. ein gemietetes Bankschließfach sowie eine mögliche Versicherung (Wertgegenstände) zu berücksichtigen.

Der Markt:

Die Verfügbarkeit richtet sich an erster Stelle nach dem Uhrenmodell. Einige Uhren sind Klassiker (z.B. Rolex) und lassen sich daher leichter veräußern, als exotische Modelle. Besonders diese Klassiker werden von Sammlern und Liebhabern immer gesucht und bieten damit eine gewisse Sicherheit. Denn je besser eine Uhr sich verkaufen lässt, desto wahrscheinlicher ist es auch, dass diese Uhr eine Wertsteigerung erfährt. Denn nur wo eine Nachfrage existiert, macht ein entsprechendes Angebot auch Sinn.

Besonders aufwändige, komplizierte Uhren benötigen dagegen meist etwas mehr Zeit, bis sich diese verkaufen lassen. Denn hier ist unter Umständen ein deutlich kleinerer Käuferkreis oder ein gänzlich anderes Preissegment vorhanden.

Uhren als Geldanlage – Fazit:

Uhren als Geldanlage sind ein langfristiges Investment. Beim Uhrenkauf sollte man sich daher in keinem Fall von aktuellen Modetrends leiten lassen. Trendige Uhren werden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht plötzlich zu gefragten Anlageobjekten. Die Attribute „klassisch“ und „zeitlos“ sollten bei der Auswahl der passenden Uhr zutreffend sein.

Es ist nötig, sich mit der Materie und vor allem mit dem Markt und den gehandelten Preisen vertraut zu machen. Mögliche Risiken bestehen wie bei jeder anderen Geldanlage auch und dürfen keinesfalls unterschätzt werden. Denn im Gegensatz zu Aktien, bei denen die Zukunft gehandelt wird, wird bei einer Uhr immer der aktuelle Gegenwert gesehen. Klassiker bieten eine gewisse Sicherheit bezüglich der Preisstabilität, Premiummodelle können sehr stark schwankende Preise erzielen und die Suche nach neuen populären Modellen treibt die Kenner und Sammler immer weiter um.

Nicht zuletzt ist der Zustand der Uhr ein maßgeblicher Punkt, welcher den Preis entscheidend beeinflusst. Modelle im Originalzustand mit allen Unterlagen, Box und Kaufbeleg rechtfertigen natürlich einen höheren Erlös, als vergleichbare Modelle mit deutlichen Gebrauchsspuren und fehlenden Unterlagen.

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